Erfahrungsbericht A- Wurf

Zeit bis zum eindecken

  • Planung und Vorbereitung

Wir fangen ganz von vorne an. Um züchten zu können sind unter anderem die Zuchthunde nötig. Ich habe Erfahrungen mit verschiedenen Varianten. Vom Welpen zum Junghund bis zum Erwerb eines erwachsenen und bereits in der Zucht eingesetzten Hundes war alles dabei. Ich würde aber nur eine Form empfehlen und wieder selber machen: den Kauf eines Welpen
Also besorgen wir uns einen Welpen, mit der Hoffnung daraus mal eine zukünftige Zuchthündin gewinnen zu können.
Zunächst ein Mal gibt es viel Vorarbeit. Es gilt sich einen Überblick zu verschaffen und viele Informationen zu besorgen. Da werden Abstammungstafeln studiert, Telefonate mit Züchtern geführt, viele Emails hin und her geschickt, Ausstellungen besucht, abgewägt und entschieden. Kommt eine bestimmte Abstammung in Frage sollte die Zuchtstätte besichtigt und die Elterntiere live erlebt werden. Auch die Aufzuchtbedingungen für die ersten Lebenswochen der Welpen sowie die Haltung der Elterntiere können schon mal überprüft werden (gutes Futter, regelmäßige Entwurmungen, Impfen, Papiere eines anerkannten Hundezuchtvereines, Sozialisation, Menschenkontakt usw.). Ganz wichtig finde ich die Gesundheit (z.B. ED und HD Werte) und den Charakter der Elterntiere und weiteren Vorfahren. Eventuell muss eine lange Wartezeit eingeplant werden, um einen Hund aus einer ganz bestimmten Verpaarung zu bekommen (bei mir waren das 2 Jahre). Mehrere Zwinger anzusehen und erst später zu entscheiden ist eine gute Vorgehensweise. Bei der Welpenauswahl sollten auf Qualität geachtet und keine Kompromisse eingegangen werden. Natürlich gibt es dennoch keine Garantie, was für ein Hund aus dem Welpen werden wird. In einigen Zuchten sind durchaus Wartelisten und Reservierungen für Welpen üblich.
Der neue Familienangehörige wird also ausgesucht und nach Möglichkeit weiterhin besucht. Das Zuhause kann in der Wartezeit bis zur Abgabe schon mal welpensicher gemacht werden, alles Nötige eingekauft und vorbereitet werden. Bevor das Hundekind mitgenommen werden kann noch ein Hinweis zum Kaufvertrag. Dort sollte natürlich nicht drin stehen: mit diesem Hund darf nicht gezüchtet werden. Ist alles klar wird der Welpe also mitgenommen und sehr sorgfältig aufgezogen. Dabei sollte auf günstige Bedingungen geachtet werden. So hat z.B. die gefürchtete Krankheit HD auch einen Umweltanteil und kann teilweise beeinflusst werden (nicht zu energiereiches Futter, eher wenig Bewegung, kein Treppen steigen oder wegrutschen auf glatten Fließen).

  • Nachwuchshund

Unser Junghund ist inzwischen ein Jahr alt und hat sich hoffentlich schön entwickelt. Eine gute Erziehung und Sozialisation sollte meiner Meinung nach auch erfolgt sein. Unser kleiner Draufgänger ist noch nicht ausgewachsen. Wichtig sind aber schon mal eine gute Gesundheit, Nerven und Freundlichkeit. Nun kommt die 1. Hürde zur Zuchtzulassung: das Röntgen. Wichtig ist die Untersuchung von Ellenbogen- und Hüftgelenken um vererbbar Krankheiten ausschießen zu können. Weitere Untersuchungen sind möglich (z.B. bei Augen und Rücken) um einwandfreie Gesundheit nachzuweisen. Schon ab dem Welpenalter (12 Wochen) ist die Teilnahme an Ausstellungen möglich.
Mit 1 1/2 Jahren kann ein Schäferhund zur Zucht zugelassen werden. Dazu müssen die Röntgenbilder (HD und eventuell ED je nach Verband) in Ordnung sein. Die Zuchtzulassung selber findet auf einer Ausstellung statt. Der Richter schreibt den Hund zuchtfähig, wenn er die anatomischen sowie charakterlichen Erwartungen erfüllt. Das Wesen darf weder aggressiv noch ängstlich sein. Ein Schäferhund muss ein vollständiges Scherengebiss haben, darf keine größeren Fehler aufweisen, muss dem Rassestandard entsprechen, die Gänge werden beurteilt, die Farbe (Pigment) und das Fell werden überprüft usw. Ist alles in Ordnung darf der Hund zur Zucht verwendet werden. Es empfiehl sich einige Ausstellungen zu besuchen, um seinen Wauzi von mehreren Richtern beurteilen zu lassen und zu schauen, wie er zur Konkurrenz gesehen wird. Die erworbenen Titel und Championate werden in die Papiere der Nachkommen eingetragen.

  • Zuchthund und Zuchtstätte

Super, nun haben wir endlich einen zugelassenen Zuchthund. Wenn man eine Hündin hat, welche nun Junge bekommen soll wird ein Zwingername benötigt. Also nun einen Zuchtverein aussuchen, den Zwingerschutz beantragen und einer eventuellen Überprüfung der Zuchtstätte begegnen. Alle Welpen aus dieser Zuchtstätte tragen neben ihrem Namen den Zwingernamen Die Namen der Welpen eines Wurfes fangen alle mit dem gleichen Buchstaben an. Beim ersten Wurf des Zwingers ist das A. Der nächste Wurf ist dann der B- Wurf usw. So geht es das ABC durch und dann fängt man wieder mit A an, allerdings mit neuen Namen. Jeder Rassehund mit Papieren hat also seinen eigenen Namen und ist über das Chippen (früher Tätowieren) identifizierbar. Für die Haltung und insbesondere die Zucht von Schäferhunden sind bestimmte Örtlichkeiten notwendig. Das genügend Platz, ein guter Zaun, Möglichkeiten die Welpen unterzubringen und raus zu lassen da sein muss leuchtet ein. Die Wurfkiste muss gebaut und gut platziert werden. Der Menschenkontakt ist wie immer wichtig, etwas Ruhe aber auch von Nöten. Das man tolerante Nachbarn hat und nicht Mitten in einem bebauten Gebiet wohnt ist von Vorteil ;-)
So nun aber erst mal langsam. Noch haben wir ja keine Welpen. Also geht es weiter mit der

  • Wurfplanung

Jeder der züchten möchte sollte sich dafür ein Ziel setzen. Welche Hunde sind rassetypisch, was habe ich für persönlich Vorlieben, was kann ich zur Verbesserung der Rasse beitragen, sind nur einige Fragen. Dann die ehrliche Bewertung des eigenen Hundes. Schwächen oder gar Fehler sollten bekannt sein und berücksichtigt werden, damit sie nicht beim Partner auch vorkommen.

Der Rüde sollte natürlich ebenfalls Zuchtpapiere eines anerkannten Vereines besitzen, geröntgt und für gesund befunden sowie zuchttauglich geschrieben sein. Er wird sicherlich auch nach seiner Abstammung ausgewählt. Dabei ist auch ein Augenmerk auf die Vermeidung von Innzucht zu legen. Dazu schau ich mir den Rüden selber sowie mögliche Überlappungen von ihm und meiner Hündin an. Auch nicht vernachlässigt werden darf, dass beide Partner zueinander passen sollten. Ein harmonisches Bild sollte das Paar schon abgeben :-) Idealerweise kann der Rüde die Schwächen der Hündin positiv beeinflussen. Es wäre anders herum sehr nachteilig, wenn der zukünftige Welpenvater die gleichen Fehler wie die Mutter hat und sich so Negatives weiter verstärkt. Auf Gesundheit und Charakter des Rüden und auch seiner Vorfahren (HD) ist besonders zu achten (Welche Schwächen hat seine Zucht, welche Fehler könnten von den Vorfahren durchkommen?). Die Größe des Papas spielt auch eine Rolle. Der Rassestandard legt die Maße und Grenzen fest. Zu einer kleinen oder großen Hündin passt ein mittelgroßer Rüde. Natürlich soll mir der Rüde auch sympathisch sein und gefallen. Am besten besucht man den Auserwählten schon einige Zeit vor der Läufigkeit. Die Hunde können sich dabei schon mal kennen lernen. Vor allem das Benehmen des Rüden sehe ich mir gerne selber live an. Daneben kann auch der Körperbau, das Fell, die Pigmentierung usw. in Natura begutachtet werden. Bei so einem gemeinsamen Tag wird auch die Bekanntschaft zum Rüdenbesitzer gepflegt und die weiteren Verhandlungen laufen lockerer. Vielleicht können die Deckbedingungen sowie Organisatorisches ja auch schon besprochen werden.

Wichtig ist auch das Alter der werdenden Mutter. Mit 18 Monaten ist zwar erlaubt, aber doch noch recht früh. Mit 2 Jahren ist die deutlich Hündin reifer, erwachsener und verkraftet die Belastungen besser. Zwischen 2-3 Jahre bekommt sie dann ihren ersten Wurf, dann ist wieder Pause von 1 oder 1 1/2 Jahren.

Wenn unser Mädel erst mit 3 Jahren zum ersten Mal Mutti wird macht das auch nichts, nur keine Hektik. Auch der Rüde sollte nicht zu jung sein, da sonst das Sperma von minderer Qualität ist und die Befruchtungsrate eher gering. Eine Spermauntersuchung zur Qualitätssicherung ist möglich. Was noch zu bedenken ist: Sommer oder Winterwurf? Im Winter Welpen zu haben ist sicherlich mit wetterbedingten Einschränkungen verbunden. Die Kleinen können z.B. nicht ganz so viel nach draußen, es ist mehr Heizung nötig, mehr Nässe (auch Matsch) vorhanden, es ist früher dunkel usw. Im Sommer ist alles angenehmer, wärmer, trockener, schöner.

  • Deckvorbereitungen

Je nachdem was für Bedingungen der Rüdenbesitzer erfüllt haben möchte gibt es noch Einiges zu tun. Die Vorgaben können recht unterschiedlich ausfallen und werden vom Besitzer des Rüden festgelegt. Öfters wird eine bakteriologische Untersuchung aus einem Scheidenabstrich der Hündin (Tupferprobe) verlangt. Werden Keime nachgewiesen kann mit Antibiotika behandelt werden. Bisher noch recht selten ist eine Untersuchung auf den Herpesvirus des Hundes. Erwachsene Hunde nehmen durch Herpes keinen größeren Schaden. Für Welpen ist eine Infektion jedoch tödlich. Um diese Krankheit nicht zu verbreiten sollten Hündin und Rüde getestet werden (Blut) und beide gesund sein (Test negativ). Für Hündinnen ist eine Impfung möglich, welche den Wurf schützt. Also besteht die kleinere Hürde im Abstrichergebnis und das größere Problem im Herpestest. Wie die Zahlungsmodalitäten für die anfallenden Gebühren für den Deckakt geregelt werden ist nicht einheitlich, sollte aber schriftlich als Vertrag festgehalten werden. Üblich sind ein Welpe bzw. dessen Wert als Bezahlung. Falls eine längere Fahrt zum Rüden ansteht kann man sich auch bei Zeiten um eine Übernachtungsmöglichkeit kümmern, bei der auch die Hündin mit im Zimmer sein darf. Wird die Hündin dann läufig wird sie und das restliche Rudel entwurmt. Als nächstes muss der richtige Zeitpunkt für das Decken gefunden werden. Da Hündinnen um die 3 Wochen läufig sind und sich teils auch über längere Zeit decken lassen ist das nicht so ganz einfach. Wenn eine Hündin willig ist den Rüden anzunehmen, dreht sie die Rute zur Site weg, bleibt stehen und duldet den Rüden. Die Begattung sollte 2 Tage nach dem Eisprung (Ovolation) erfolgen. Es gibt mehrere Methoden den richtigen Zeitraum zu ermitteln/ einzugrenzen. Am besten ist natürlich ein erfahrener Rüde, welcher nur zum passenden Zeitpunkt springt, auch wenn sich die Hündin schon früher/ noch später anbieten sollte. Unter anderem hängt der Erfolg der Bedeckung sowie die Wurfgröße vom richtigen Zeitpunkt ab. Aber wann fahre ich nun zum Rüden? Der Progesteron Test liefert recht zuverlässige Ergebnisse, allerdings muss der Hündin jedes Mal Blut entnommen werden. Ein Scheidenabstrich kann unter dem Mikroskop untersucht werden. Die Zellen verändern sich im Verlauf der Brunst. Beide Methoden müssen so lange wiederholt werden, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Das bedeutet, etwa alle 2 Tage zum Tierarzt zu fahren. So ab dem 10 bis 12 Tag kann mit dem Testen begonnen werden. Auf gut Glück bei Zeiten zum Rüden zu fahren und jeden Tag zu probieren ist auch eine Möglichkeit. Es kann allerdings lange dauern (manche Mädels wollen erst am 25. Tag) und den Rüden frustrieren. Wer einen Probierrüden zu Verfügung hat kann das Verhalten der Hündin beobachten und sieht zumindest ab wann sie steht. Der Rüde kann auch einer anderen Rasse angehören, darf allerdings auf keinen Fall decken. Sonst ist das Unglück schon passiert. Ebenso schief gehen kann es wenn die Hündin entwischt und ihre Fortpflanzung selbst in die Pfote nimmt. Dann war die ganze Vorbereitung eventuell umsonst und wir haben einen Mischlingswurf zu liegen, also aufpassen. Wenn die Hunde eigenmächtig zueinander finden das Paar bitte nicht gewaltsam trennen. Schwere Verletzungen sind vorprogrammiert und verhindern kann man wohl eh nichts mehr.

  • Eindecken der Hündin

Nun sind wir schon ein ganzes Stück weiter gekommen und es wird tatsächlich ernst. Ronja ist total abgehaart und sieht schrecklich aus so "ohne" Fell. Nach 2 malignem Progesterontest und zusätzlichen Scheidenabstrich rieten und die Tierärzte los zu fahren. Wir sind also zum auserwählten Rüden gefahren und haben uns etwas im Hotelzimmer eingerichtet. Nun erst noch mal schön mit Zeit spazieren gehen und Bälle werfen zum austoben. Ronja und Ben sind sich ja schon begegnet, sie steht und die erste Begegnung der Beiden verläuft friedlich und harmonisch. Wir lassen die Hunde im eingezäunten Auslauf springen. Ben ist ein netter Rüde, der lieb mit den Hündinnen umgeht. Allerdings ist der Zeitpunkt wohl doch noch etwas zu früh. Sobald es ernst wird und Ben in die richtige Nähe kommt dreht Ronja rasch ihren Po weg. Dann animiert sie ihn wieder durch freches Spiel und hüpft ihm vor der Nase rum. Heute klappt es nicht ganz, ist aber nicht so schlimm. Am nächsten Tag sieht es schon deutlich besser aus und der Rüde kann absamen. Einen Tag weiter war es dann so richtig soweit. Ronja steht felsenfest, schau wo ihr Verehrer bleibt und alles geht seinen Gang. Das Paar hängt 54 Minuten und ich bin froh, dass wir im Häuschen sind, welches im Auslauf steht. Zur Sicherheit soll morgen noch mal nachgedeckt werden. Anscheinend war gestern aber der absolute Tag und Ronja riecht schon nicht mehr so lecker. Der Rüde hat sich mächtig ins Zeug gelegt und viel Mühe gegeben. Auch er ist nun geschafft. Es waren aufregende Tage mit viel Neuem. Da wir alle noch rechte Neulinge sind, hat uns ein erfahrener Züchter etwas unter die Arme gegriffen. So habe ich viel gelernt und konnte auch gleich Fragen für Trächtigkeit sowie Geburt stellen. Der Züchter meint es hat geklappt und Ronja wird Welpen bekommen. Die Rüdenbesitzerin drückt alle Daumen. So fahre ich dann am Abend wieder mit ihr heim.

  • gedeckte Hündin bis Geburt

Es sind bereits gute 2 Wochen rum und die Warterei dauert an. Abwechslung zwischen Vorfreuden und vernünftigem: erst mal abwarten und sicher sein. Ob Ronja trägt und alles gut geht weiß Niemand. Einige guten Wünsche für viele Welpen begleiten mich und meine Nerven. Ich wünsche mir einen gesunden Wurf ohne Komplikationen. Obwohl alles noch fraglich ist, sind wir guter Hoffnung. Ronja hat sich deutlich anders verhalten als normalerweise. Die erste Zeit nach dem Decken war sie sehr verfressen. Sie ist an sich ein mäkeliger, schlechter Fresser und nun, hui. So was bin ich gar nicht gewöhnt von ihr. Aber ich gebe nicht mehr als sonst und passe sehr auf ihre Figur auf. Sie soll nicht fett werden. Mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen usw. wird sie schon jetzt zusätzlich versorgt.
Dann so nach etwa 2 1/2 Wochen mag sie gar nichts fressen, liegt viel rum, schaut komisch, will gar nicht viel spielen, ist sehr ruhig, schläft viel und liegt auch sonst viel auf der Seite, sie stöhnt und schnauft oft wie schwer sie es doch hat. Nach einigen Tagen schlecht und gar nicht fressen hab ich mich doch dazu durchgerungen ihr Dose unters Trockenfutter zu mischen und das Futter auch sonst leckerer zu gestalten. Es hilft und sie frisst wenigstens etwas.
Das ging dann so bis 4 Wochen nach unserem Rüdenbesuch. Sie war von einem auf den anderen Tag wieder viel munterer, der verklärte Blick und das matte Rumliegen waren weg, sie spielt wieder- aber nur kurz. Die Zitzen sind nun deutlich angeschwollen, fest und vergrößert. Wenn ich ihr im stehen den Bauch kraule sind sie ganz deutlich zu fühlen. Es scheint ihr nun auch wieder vormittags besser zu gehen. Ronja ist wieder fit und munter, frisst auch mit Appetit. Sie bekommt nun Konditionstraining als Reitbegleithund und etwas mehr Futter. Ihre Zitzen sind nun alle deutlich geschwollen, fest und rosa. Inzwischen auch die Vorderen, welche bisher noch etwas kleiner und normal gefärbt waren. Ich stelle um auf Welpenfutter. Wir haben nun die 5. Woche. Ronja bekommt nun auch am Morgen etwas zu futtern, allerdings kein Welpenfutter. Die Gesäugeleiste zeichnet sich deutlich ab und die Haut hängt etwas. Ich gehe davon aus, dass wir tatsächlich Babys bekommen und besorge die notwendigen Sachen, z.B. Einlagen für die Wurfkiste, Welpenfutterringe, verschieden farbige Halsbändchen. Wir haben begonnen die Wurfkiste zu bauen. Ronja sieht fülliger aus, frisst aber auch deutlich mehr als normal.
Inzwischen sind 5 1/2 Wochen Trächtigkeit rum und Ronja verändert sich deutlich. sie ist nun unübersehbar birnenförmig, breiter und runder geworden. Sie frisst abends wieder schlecht und ich muss mit Dosenverfeinerung nachhelfen. Allerdings klappt das Frühstück ganz gut. Ronja ist auch wieder ruhiger und sogar auf Spaziergängen eher bedächtig sowie zurückhaltend. Sie legt sich sogar unterwegs mal hin und bringt mir den Ball nicht wieder damit ich ihn erneut werfe. Auch aus dem Haus möchte sie nicht jedes Mal mit, wenn ich rausgehen. Das ist für mich ganz ungewohnt, denn normalerweise steht sie immer an der Tür und will mit. Die Schonzeit ist wohl angebrochen und ich lass sie in Ruhe mit Bewegung. Ihren Fußball findet sie immer noch interessant, ansonsten liegt sie wieder viel rum und schnauft auch mal wie schwer sie es doch als werdende Mammi so hat.
Wir haben die 6. Woche überschritten und Ronja wird nun jeden Tag fülliger und ist unübersehbar trächtig. Das Gesäuge ist bereits stark entwickelt und von der Seite die hinteren Zitzen zu sehen. Sie ist insgesamt viel breiter im Brustkorbbereich, an Schultern und Hüfte ebenso. Aber sie hat trotzdem noch eine Teile und Figur. Langsam bekommt sie zum Frühstück auch Welpenfutter mit reingemischt und wird demnächst nur noch Futter für tragende Hündinnen und kleine Welpen bekommen. Ronja liegt viel und ist ruhig, vor allem ab Nachmittag. Früher am Tage hat sie Spielphasen und ist immer noch mit ihren verschiedenen Bällen beschäftigt. Die Katzen werden gründlich entwurmt.
Mit 7. Wochen hatte Ronja zusehends weniger Appetit und fraß immer schlechter. Ich musste leider auf das Frühstück geben verzichten, damit sie am Abend überhaupt etwas zu sich nahm. Über Nacht hat sie Trockenfutter zu freien Verfügung, geht aber leider nicht ran. Ihr Körper ist von birnenförmig zu einer Walze geworden und sie ist echt füllig und rund. Das Gesäuge ist mächtig entwickelt, hängt bereits tief und füllt sich gefüllt an. Alle Zitzen sind dick und fest. Ich gebe viel Knabbereien, damit sie etwas im Bauch hat. Ronja ist bedächtig und langsam geworden und bleibt manchmal mit dem dicken Bauch in einer halb offenen Tür "hängen". Sie ist zeitweise munter und verspielt, liegt aber hauptsächlich rum und schnauft gelegentlich. Nur gut, dass nun ein Ende in Sicht ist. Die Wurfkiste ist fertig sowie alle Sachen für die Geburt besorgt. Ich war mit Ronja zur 2. Herpes Impfung in der Tierklinik, alles ok. soweit. Die Hunde bekommen alle eine schonende Wurmkur über 3 Tage.
In der 8. Trächtigkeitswoche ist endgültig alles noch Ausstehende für die Geburt und das Wochenbett zu besorgen. Alles wird schon zurechtgelegt. Die umliegenden Tierärzte sind informiert und über ihre Hilfsbereitschaft (auch nachts) gefragt worden. Die werdende Mutti schläft nun nachts im Wurfzimmer und hat sich auch tags schon vermehrt darin aufgehalten. Ich locke sie immer mal in die Wurfkiste und lobe, wenn sie eine Weile ruhig darin bleibt. Ronja mag wieder kaum fressen und lehnt auch leckere Knabbereien ab. In das wenige Futter, was sie frisst, mische ich wieder Öl rein. Ab dem theoretisch möglichen Geburtstermin schlafe ich mit im Wurfraum (unser Wohnzimmer). Ronja wird beobachtet, ich bleibe zu Hause, Besuch darf nicht mehr rein. Von anderen Hunden und fremder Umgebung hab ich Ronja schon während der Trächtigkeit fern gehalten. Außerdem darf kein Hundebesuch mehr auf unseren Hof. Auf Ultraschall und Röntgen habe ich verzichtet, hätte allerdings doch gerne die Anzahl der Welpen gewusst. Ich lese weiterhin viele Bücher und informiere mich auch bei Ärzten über mögliche Schwierigkeiten.
Die 9. Woche fiel bei uns aus, da Ronja ihre Kinder recht früh bekommen hat. Das ist bei großen Würfen nicht ungewöhnlich und die Zeit war im normalen Rahmen.

  • Geburt

Nachdem sie 1 Nacht und den nächsten Tag so ziemlich durchgehechelt hatte (Senkwehen) ging es am Abend gleich zur Sache. Vorher hatte ich sie beim Höhle buddeln in der Blumenrabatte unterbrochen und vom kurzen Gassi wieder rein geholt. Drinnen hat sie dann noch etwas an mehreren Orten gescharrt, ihre Wurfkiste aber ziemlich verschont gelassen. Nach 3 kräftigen Wehen kam schon das erste Baby. Ronja hat sich tapfer gehalten und war recht schnell dabei. Teilweise musste ich die Eihäute offnen, damit keine Kleines erstickt ist. Außerdem habe immer ich den Schleim aus Nase und Mäulchen entfernt und bei einem röchelnden Fall nachgeholfen. Ein mal hab ich ihr das Kleine richtig zum abnabeln hingehalten. Sie hatte keine Anstalten gemacht und nur auf der Nachgeburt rumgekaut. Ich hab die Nabelschnur mit den Fingern nicht durchgequetscht bekommen, echt steif. Die Babys waren alle munter, kräftig und haben beim abrubbeln laut geschrieen und sich viel bewegt. Ronja hat sie schön abgeschleckt und ich beim abschleimen und trocken rubbeln mitgeholfen. Danach habe ich darauf geachtet, dass auch jeder neue Erdenbürger erst mal in Ruhe an der Milchbar trinkt. Wenn alle halbe Stunde ein neuer Welpe kommt ist ganz schön was zu tun. Anderer seits war es nicht ganz einfach in den längeren Pausen nicht einzuschlafen, war ja mitten in der Nacht. Dann wusste ich ja auch nicht wie viele Kinder Ronja bringt. Die Frage, ob noch was kommt oder nicht war doch etwas nervend. Tatsächlich kamen nach 2 Stunden Ruhe doch noch mal Babys zur Welt. Ich war mir nicht ganz sicher, ob alle Nachgeburten draußen waren und. Jedenfalls habe ich Ronja noch die nächsten Tage Temperatur gemessen. Da war alles in Ordnung, also auch nichts verletzt. In den ersten folgenden Tagen hatte Ronja noch etwas Ausfluss und hat sich öfters hinten geleckt. Das ging aber schnell vorbei und auch das Lager hält sie schön sauber.

Zeit bis Abgabe

  • Wurfkiste

Diese besteht aus USB Holzplatten steht in einer ruhigen Ecke im Wohnzimmer auf 4cm dicken Styroporplatten. Diese Platten befinden sich auch zwischen den Wänden der Kiste und denen des Zimmers. Die Maße sind bei mir 150 x 150 x 65cm, wovon 70cm überdacht sind. Das ist recht groß, so Pass ich auch noch gut mit rein ;-). Rings rum gibt es einen Distanzrahmen aus runden Stangen, damit nicht versehentlich Welpen eingequetscht werden können.. In 1 Ecke befindet sich eine Rotlichtlame mit 2 Stufen Schalter, die nur einen kleinen Teil der Kiste anstrahlt. Außerdem steht in der Kiste ein Futterständer mit Wasser und Trockenfutter für die Mutterhündin. Über eine Lampe mit biegsamem Arm kann ich gezielt in die Kiste leuchten.
Zur Geburt breite ich 6 Lagen Inkontinenz Saugunterlagen übereinander. Darüber kommen noch Bettlacken zum rumwühlen. Nassen sowie verschmutztes Material nehme ich Schichten weise heraus, so dass immer alles schön trocken ist.
Nach der Geburt bis ca. 5 Wochen ist 1 Lage Inkontinenz Saugunterlagen auf dem Boden der Kiste und darüber Dry Dream Decken (100x 150cm) oder Medbed (140 x 100cm). Diese Materialien leiten Nässe nach unten ab und reflektieren die Körperwärme. Jeden Tag wird das Lager erneuert (Saugunterlagen wegschmeißen, Decken einzeln waschen). Die Welpen sind nun immer weniger in der Wurfkiste und suchen sie seltener auf. Die meiste Zeit sind sie im Zimmerauslauf.
Dann ab ca. 5. Woche entferne ich die Einlagen und Decken. Die Wurfkiste wird in eine Welpentoilette umfunktioniert. Die Welpen fangen von alleine an vermehrt hinein zu machen, erst nur die Haufen und später, wenn sie es länger halten können auch alles Pippi. Weil sie meistens im Zimmerauslauf sind wird die Wurfkiste kaum mehr zum liegen benutzt und nimmt stattdessen eine Klo Funktion ein. Dazu hat sich als Einstreu spezielle Holz Katzenstreu bewährt. Natürlich wird jeden Tag alles durchgesiebt, die Hinterlassenschaften dabei entfernt und auch wieder frisches Material nachgefüllt.
Natürlich bekommen die Kleinen welpengerechtes Spielzeug, welches dem Alter angepasst wird.

  • Zimmerauslauf

Der schon erwähnte Zimmerauslauf befindet sich ebenfalls im Wohnzimmer und schließt an die Wurfkiste an. Ab ca. 3. Woche können die Welpen die Wurfkiste beliebig verlassen und ihren Aktionsradius ausweiten. Den Übergang zwischen Kiste und Zimmer bildet eine Rampe (mit Teppich drauf), da die Wurfkiste nicht ebenerdig, sondern mit einer Stufe abschließt.
Der Zimmerauslauf hat in etwa die Größe von 300 x 145cm. Auf den Boden aus PVC kommen Anti- Rutsch- Unterlagen und darüber wieder Dry Dream Decken (100x 150cm). Diese werden jeden Tag gewechselt und einzeln gewaschen. Der Auslauf befindet sich vor der Wohnzimmer Couch und dem Fernseher. Dort gibt es weiterhin neues Spielzeug und die Geräusche CD wird abgespielt. Als Abtrennung zum restlichen Wohnzimmer gibt es ein seitlich verschiebbares Gitter. Die anderen Hunde dürfen ran und die Welpen können schon mal mit ihnen Kontakt aufnehmen. Da die Welpen im Wohnzimmer voll integriert sind hören sie alle möglichen Haushaltsgeräusche und haben weiterhin sehr viel Menschenkontakt.

  • Spielzimmer

Ab ca. 4. Woche geht es stundenweise ins Spielzimmer zum daran gewöhnen. Die Zeit steigert sich langsam bis die Kleinen tagsüber hauptsächlich dort sind. Im Spielzimmer ist es deutlich kälter als in der Wohnung, aber doch wärmer als ganz draußen. Wir verwenden dafür einen leeren Stall mit Sägespänen und zusätzlich Strohbereichen. Die Welpen sind nun lauffreudig, unternehmungslustig und brauchen einfach mehr Platz. Nur im Wohnzimmer reicht nun nicht mehr aus. Es gibt zusätzliches Licht über extra Leuchtstoffröhren, 2 Bereiche mit Rotlichtlampen zum aufwärmen, eine Isolierte Hundehütte sowie einen Kunststoff Hundekorb (auf Pallette) mit Medbed drin und ein extra großes Medbed zum ausruhen. Eine Flybox mit Medbed drin ist auch da. Das Wichtigste ist jedoch das Spielzeug, immer anwesend sind z.B. Tunnel, Bällebad, Wippe. Wechselndes Spielzeug sind große Gymnastikbälle, Gieskannen, Kartons, Kautaue Eimer usw. Der angrenzende Außenauslauf kann mit einer Tür verschlossen werden, hat einen befestigten Boden und Gittereinzäunung, durch die hindurchgeschaut werden kann.

  • Hof

Wir wohnen auf einem ehemaligen Bauernhof mit viel angrenzendem Land, auf dem die Kleinen unter Aufsicht mehrmals täglich kurze Erkundungsgänge unternehmen können. Es gibt unterschiedliches Gelände z.B. Wiese, Garten mit Baumbestand, Hügel, Sandplatz, große Steine, Mauer, Verstecke usw. Neben fließendem Wasser haben wir verschiedene Untergründe und Spielsachen. Die anderen Hunde begleiten meistens die Welpen, spielen mit ihnen sowie untereinander und bleiben in der Nähe. Es ist herrlich viel Platz und alles ringsum eingezäunt.

 

Ablauf

  • Geburt

Diese erfolgt im Wohnzimmer und ich schlafe bereits eine Woche vorher dort. Schon 2 Wochen vor dem Termin schläft die zukünftige Mutti in diesem Zimmer, welches sie sowieso jeden Tag betritt. Ich schlafe je nach Notwendigkeit noch ca. 2-3 Wochen neben der Wurfkiste. Die Welpen bleiben bis etwa 3 Wochen in der Kiste, die Mutti hat freien Zugang. Mit zunehmendem Alter der Babys wird der Zugang erhöht, so dass sie nicht raus klettern können. Wird die Höhe zu groß bekommt die Mama eine Einstiegshilfe an der Außenseite der Kiste, damit sie nicht rein springen muss. Das Zimmer wird gut geheizt. Die Babys bekommen verschiedenfarbige Markierungshalsbänder mit einem Sicherheitsverschluss um.

  • ab 3. Woche

Die Wurfkiste wird geöffnet und die Welpen können nach Belieben in den angrenzenden Zimmerauslauf. Zum leichteren überwinden der Kante von der Kiste wird eine Rampe aufgestellt. Die Tagestemperatur sinkt nun langsam wieder auf Normalwerte ab, nachts bleibt es noch etwas wärmer. Es gibt mehrere Spielsachen.

  • ab 4. Woche

Die Welpen benötigen nun mehr Platz und neue Reize. Sie kommen nach stundenweiser Gewöhnung tagsüber ins Spielzimmer mit angrenzendem Außenauslauf. Dort ist es kühler und es wird sich nun abgehärtet. Ansonsten steht nach wie vor der Zimmerauslauf und die Wurfkiste zu Verfügung, dort verbringen die Kleinen auch weiterhin die Nacht. Es erfolgen Ausflüge in die Wohnung, vor allem am Abend. Die Markierungsbänder werden gegen gepolsterte, größere Halsbänder ausgetauscht.

  • ab 5. Woche

Je nach Wetter auch schon früher dürfen die Kleinen nun auch ganz nach draußen, sie erkunden den Hof und die Scheune. Es kommen neue Untergründe und anderes Spielzeug hinzu. Die Welpen lernen Treppen steigen, und sind viel mit den anderen Hunden zusammen. Später wird gemeinsam Auto gefahren, wir machen kleine Ausflüge, es läuft das Radio und auch weiterhin die Geräusche CD. Der Tagesablauf bleibt: tagsüber viel Spielzimmer mit Unterbrechungen auf dem Hof und Hundebesuch sowie Beschäftigungszeit von mir, abends frei in der Wohnung mit den anderen Hunden zusammen, nachts im Wohnzimmer. Mit zunehmendem Alter wird Einzeltraining durchgeführt und jeder Welpe kann nun einzeln in der Wohnung rumstromern. Dazu bekommt er auch schon sein Geschirr an, Halsbänder kennen sie ja sowieso schon. Mit unseren Katzen wird vermehrt Kontakt aufgenommen und die Welpen treffen sie auf dem Hof und natürlich in der Wohnung.
 

Fütterung

  • Futter Mama

Bis zur 5. Woche der Trächtigkeit bekommt die werdende Mama wie immer ihr normales Qualitäts- Trockenfutter und Kausachen zum Zähne putzen. Danach bis ca. 1 Woche vor der Geburt wird umgestellt auf spezielles Welpentrockenfutter und die Menge wird gesteigert. Deswegen gibt es dann natürlich mehrere Mahlzeiten, es kommen auch noch Futterzusätze (Mikromineral, Muschelextrakt, Ultra Spur, Fermentgetreide, Öl) hinzu.
Ab 1 Woche vor der Geburt bis zu 3 Wochen danach kommt ein großer Futterständer in die Wurfkiste mit permanent Welpentrockenfutter und Wasser, zusätzlich gibt es täglich Welpenmilch. Kurz vor der Geburt bekommt die Hündin kaum noch Trockenfutter sondern leicht Verdauliches mit viel Energie, Kausachen gibt es weiterhin.
Solange die Mutti viel säugt, hat sie freien Zugang zum Futter. Wenn die Welpen dann eigenes Futter bekommen darf sie kontrolliert Reste vom eingeweichten Trockenfutter aus dem Welpenring fressen. Es gibt nun viele Kausachen gegen den Zahnbelag (eingeweichtes Futter, frisst den Kot der Welpen).
Gegen 7. Woche Welpenalter stelle ich meine Dame wieder auf normales Erwachsenenfutter um und verhindere möglichst, das Mitfressen vom Welpenfutter bei den Kleinen. Die Mama produziert inzwischen keine nennenswerten Mengen Milch mehr und ist wahrscheinlich schon zu fett geworden. Neben vielen Kausachen ist nun die Gewichtskontrolle wichtig und die nächsten Wochen vergehen damit das Gewicht wieder runter zu bekommen. Gleichzeitig gibt es noch Zusatzfutter zur Regeneration.

  • Welpen Futter

Bei einem großen Wurf füttere ich mit der Flasche zu und beginne damit im Alter von wenigen Tagen. Kleinere Babys lege ich zusätzlich gezielt an die hinteren Zitzen und auch an bereits angesaugte Zitzen an.
Im Alter von 3 Wochen gibt es einige Tage lang Welpenmilch, zuerst vom Teller und dann aus der Welpenschüssel. Wenn das gut klappt bekommen die Welpen eingeweichtes Welpentrockenfutter in den Welpenring im Zimmerauslauf. Anfangs wird mit der Welpenmilch eingeweicht und später mit Wasser, beides ist warm. Ein kleiner Futterständer in der Wurfkiste enthält immer uneingeweichtes Trockenfutter und Wasser. Er ersetzt den großen Ständer für die Mutter, sie frisst nun bei den Welpen mit.
Ab ca. 5. Woche kommt der kleine Ständer aus der Wurfkiste raus und ein großer Futterständer in den Zimmerauslauf, wieder mit permanent Trockenfutter und Wasser, im Spielzimmer steht nun der kleine Futterständer mit 2 mal Wasser. Weiterhin gibt es etwa 3 mal am Tag eingeweichtes Trockenfutter im Welpenring entweder im Zimmerauslauf oder Spielzimmer, je nachdem wo die Kleinen gerade sind. Dazu bekommen sie reichlich verschiedene Kausachen (Pansen, Trockenfleisch).
Mit der 7. Woche wird das Futter nicht mehr eingeweicht und dann auf normales Welpenfutter umgestellt. Unterschiedliche Kausachen gibt es abends im Wohnzimmer (Pansen, Trockenfleisch, Welpensticks, usw.).

weitere Betreuung

Ich bin jederzeit telefonisch oder per mail erreichbar und stehe weiterhin für Fragen und bei Problemen zur Verfügung. Ganz besonders freue ich mich über Erfahrungsberichte und regelmäßige Bilder. Schließlich möchte ich ja wissen, was aus meine Babys geworden ist und wie sie sich entwickelt haben. Infos über Gesundheit, Charakter, endgültige Farbe und Größe sowie Fell usw. helfen mir auch meine Zucht weiter zu verbessern.

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